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Bitcoin könnte auf 140.000 US-Dollar steigen: Institutionelle Nachfrage treibt den Kurs

Bitcoin könnte auf 140.000 US-Dollar steigen: Institutionelle Nachfrage treibt den Kurs

Published:
2025-05-26 16:53:31
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In einer Zeit makroökonomischer Turbulenzen suchen Institutionen nach alternativen Anlagemöglichkeiten, und Bitcoin scheint dabei als bevorzugte Wahl hervorzugehen. Tracy Jin, COO von MEXC, prognostiziert, dass der BTC-Preis aufgrund der zunehmenden Integration von Kryptowährungen in institutionelle Portfolios auf 140.000 US-Dollar steigen könnte. Dies wird zusätzlich durch die abnehmende Attraktivität von US-Staatsanleihen als sichere Häfen beschleunigt, was Kapitalströme in Richtung Bitcoin lenkt. Der aktuelle BTC-Preis liegt bei 109.409,09 USDT (Stand: 27. Mai 2025).

Bitcoin-Preis könnte auf 140.000 USD steigen, sagt MEXC COO

Makroökonomische Turbulenzen veranlassen Institutionen, traditionelle Vermögenswerte zu überdenken, wobei Bitcoin als bevorzugte Alternative hervorgeht. Tracy Jin, COO von MEXC, sagt voraus, dass BTC 140.000 USD erreichen könnte, da Unternehmensportfolios zunehmend Kryptowährungen integrieren.

US-Staatsanleihen verlieren ihren sicheren Hafen-Status, was Kapitalströme in Bitcoin beschleunigt. Diese Wende spiegelt eine breitere Neubewertung von Risikomodellen wider und nicht einen Rückzug vom Risiko an sich.

Remixpoint investiert 84 Millionen US-Dollar in Bitcoin – ATH nähert sich 110.000 US-Dollar

Das japanische Unternehmen Remixpoint hat zusätzliche 12 Milliarden Yen (84 Millionen US-Dollar) für Kryptowährungsinvestitionen bereitgestellt, wobei Bitcoin im Fokus steht. Die Entscheidung folgt auf die kürzliche Registrierung des Unternehmens als Krypto-Asset-Betreiber beim japanischen Finanzministerium.

Remixpoints gesamtes Engagement in Kryptowährungen beläuft sich nun auf 22,5 Milliarden Yen (158 Millionen US-Dollar), wovon 1 Milliarde Yen für unmittelbare Bitcoin-Käufe vorgesehen sind. Das Unternehmen gab an, den Zeitpunkt der Käufe marktabhängig zu gestalten, was auf eine strategische Akkumulationsstrategie hindeutet.

Dieser institutionelle Schritt erfolgt, während Bitcoin sich neuen Allzeithochs bei rund 110.000 US-Dollar nähert – ein Zeichen wachsenden Unternehmensvertrauens in Krypto-Assets trotz Marktvolatilität. Die Ankündigung vermeidet bewusst konkrete Kaufzeiträume, was auf eine disziplinierte Dollar-Cost-Averaging-Strategie schließen lässt.

Trump Media plant 3 Milliarden Dollar Beschaffung für Bitcoin und andere Krypto-Käufe

Die TRUMP Media & Technology Group bereitet sich darauf vor, 3 Milliarden Dollar durch eine Kombination aus wandelbaren Anleihen und frischem Eigenkapital zu beschaffen, mit der ausdrücklichen Absicht, Kryptowährungen zu kaufen. Laut dem Financial Times strebt das Unternehmen an, 1 Milliarde Dollar über wandelbare Anleihen und zusätzliche 2 Milliarden Dollar durch Eigenkapitalangebote zu sichern.

Dieser Schritt unterstreicht die zunehmende Beteiligung der Trump-Familie im Bereich der digitalen Vermögenswerte, nach mehreren jüngsten Unternehmungen in Krypto. Bei Erfolg würde diese Kapitalbeschaffung eine der bedeutendsten unternehmerischen Verpflichtungen zum Erwerb von Kryptowährungen darstellen.

MicroStrategy erweitert Bitcoin-Bestände mit 427-Millionen-Dollar-Kauf trotz Aktienrückgangs

MicroStrategy (NASDAQ: MSTR) hat zusätzliche 4.020 BTC im Wert von 427 Millionen US-Dollar erworben und festigt damit seine Position als größter institutioneller Bitcoin-Halter. Der Kauf erfolgte zu einem durchschnittlichen Preis von etwa 106.218 US-Dollar pro BTC, wodurch die Gesamtbestände auf über 214.000 BTC ansteigen. Trotz dieser bullischen Entscheidung fielen die MSTR-Aktien am Ankündigungstag um 7 %, was die Bedenken der Anleger hinsichtlich eines übermäßigen Bitcoin-Engagements und potenzieller Liquiditätsrisiken widerspiegelt.

Marktanalysten deuten die Diskrepanz zwischen der Bitcoin-Performance und dem MSTR-Aktienkurs als Hinweis auf die differenzierte Wahrnehmung von Unternehmensstrategien im Kryptobereich. Während Bitcoin für das Unternehmen weiterhin ein Makro-Hedge bleibt, scheinen Eigenkapitalinvestoren das Konzentrationsrisiko in einer volatilen Anlageklasse zu fürchten.

|Square

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